Änet-em Bärgli im Trueb

Text: Oskar Fr. Schmalz; Satz: J.. Rud. Krenger

Dert änet-em Bärgli im Trueb han i, e luschtige Bueb,
es wunderschöns Meiteli gseh, ja gseh, wie früschi Rose im Schnee!

Da heimer es bitzeli g'schärzt u hei enandere g'härzt
u im verdeckte hei g'küsst, hei g'küsst, so het a kei Pfarrer nüt gwüsst!

O säg mer, wo bisch du de här? das rate, isch grüseli schwär;
i cha der nid säge, wo's ischt, wo's ischt, du gwundrige Bürschtel, was bisch!

Suech nume so viel dass de witt, du fingsch mi ja einewäg nid,
will ig mi nid gärn wott la fa, la fa, u lieber en angere ha!



Das Lied befindet sich auf der Truber CD, die Sie unter
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 Seltenbach
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